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AUFBAU EINES SCHULWESENS IN DER REGION UM BHOPAL
Bereits im Jahr 1983 gründete Pater Franklin den ersten von 2 Kindergärten und bemerkte in den folgenden Jahren, dass den Kindern vor allem die fehlende Schulbildung den Einstieg in ein würdevolles Leben erschwerte.
Daher wurden seitdem insgesamt 10 Dorfschulen (sog. Baldawis) und 2 weiterführende Schulen gebaut. Insgesamt besuchen nun ca. 2.500 Kinder die Schulen von Pater Franklin und seinen Mitarbeitern.
Dennoch übersteigen in beiden weiterführenden Schulen die Schülerzahlen bei weitem die Kapazitäten, so dass teilweise auf Gängen unterrichtet wird. Inzwischen geht der Orden einen Schritt weiter und ermöglicht vielen Schulabgängern auch eine Ausbildung in der eigenen Nähschule oder für Männer in einem industriellen Beruf.


 

BAU UND UNTERHALT VON KINDERHEIMEN, WOHNHÄUSERN UND EINES ALTENHEIMS
Täglich stehen Kinder in schrecklicher Not vor den Türen der Patres. Sie nehmen Waisenkinder auf, die teilweise von ihren Verwandten dort zurück gelassen werden.
Aber auch Familien mit Leprakranken, die wie Aussätzige behandelt werden oder Nomaden und Slumbewohner, deren Lebensbedingungen miserabel sind, finden in den Kinderheimen und Wohnhäusern des Ordens eine neue Heimat. Auch ein Altenheim gehört zu den Einrichtungen des Ordens. Weitere Informationen zur Krankheit Lepra finden Sie hier. Einen sehr bewegenden Film über die Arbeit der Patres finden Sie auf YouTube oder direkt hier.


HILFE ZUR SELBSTHILFE - DAS ZIEGENPROJEKT
Für die Familien ist das eine große Zukunftschance. Jede Familie bekommt zwei Ziegen. Die ersten beiden weiblichen Jungtiere müssen dann an andere Familien weitergegeben werden. So breitet sich unsere Hilfe im Schneeballsystem aus.
Für die Kinder sind die Ziegen Spielkamerad und Nutztier zugleich. Liebevoll und dankbar tragen sie die Tiere in ihren Armen und genießen dann die Milch der Tiere. Innerhalb kurzer Zeit potenziert sich so der Nutzen.


ARMENSPEISUNG IN KALKUTTA
In der Millionenstadt Kalkutta gibt es viele völlig verarmte Menschen, die auf der Straße leben und sich von Abfällen ernähren oder es fehlt an Trinkwasser. Dadurch werden sie krank.
Das Projekt „Eine Mahlzeit am Tag für Hungernde“ entstand im Jahre 2007. Viele Helfer verteilen täglich 250 bis 300 Mahlzeiten aus Reis, Linsen und Gemüse. Es kostet 7,50 € pro Monat, um die Ärmsten der Armen täglich mit einer warmen Mahlzeit und einem Becher Trinkwasser zu versorgen.

 

GESUNDHEITSVORSORGE UND TRINKWASSERVERSORGUNG
Ein besonderes Anliegen von Pater Franklin ist es, die Armen in Kalkutta, aber auch in Bhopal mit Medikamenten zu versorgen. In mehreren Leprastationen betreut er mit seinen Mitarbeitern Leprakranke, die von ihren Familien verlassen wurden und gibt ihnen medizinische Betreuung und ein Zuhause. Auch der Bau von Dorfbrunnen, aus denen die Menschen mit sauberem Trinkwasser versorgt werden, leistet einen Beitrag zu einem gesünderen Leben der Menschen.